MIT AYURVEDA & SUPERFOODS IN DEN FRÜHLING STARTEN

Die ersten Sonnenstrahlen lassen die Schneeglöckchen sprießen, die Vögel zwitschern und auch wir stehen in den Startlöcher für den Frühling. Wenn da nicht die Frühjahrsmüdigkeit wäre.

Die Erklärung für das lästige Phänomen liefert Ayurveda. Von Ende Februar bis Anfang Juni befinden wir uns nämlich in der Kapha-Phase. Das heißt unser Stoffwechsel ist sozusagen noch im Winterschlaf und arbeitet während der Übergangstemperaturen auf Sparflamme. Dadurch entstehen Schlacken und andere Abfallprodukte, die man erstmal wieder loswerden muss um neue Energie zu tanken.

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Ausdauernde Bewegung und der richtige Start in den Tag

Der erste Schritt um die Trägheit abzuschütteln ist natürlich regelmäßige Bewegung. Egal ob Laufen, Radfahren, Wandern oder Schwimmen, Hauptsache man tut es gerne und mindestens zweimal pro Woche.

Aber Bewegung ist nur der Anfang. Wer der Frühjahrsmüdigkeit nachhaltig trotzen möchte, sollte sich auch an diese drei morgendlichen Ayurveda-Rituale halten:

 

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  1. Früh Aufstehen.
    So unangenehm es auch klingen mag, aber 48 Minuten vor Sonnenaufgang ist die optimale Zeit um Aufzustehen. So kann der Körper auch früher beginnen seinen Ballast loszuwerden.
  1. Am Morgen Heißes Wasser mit frischem Ingwer trinken.
    Das schmeckt nicht nur gut, sondern wirkt belebend und bringt Schwung in den Stoffwechsel.
  1.  Die Zunge morgens mit einem Esslöffel abschaben.
    Damit wird man die Bakterien los, die über Nacht auf der Zunge entstanden sind.

 

kale
chiaprotein

Ballaststoff- & proteinreiche Superfoods

Mit dem letzten Schritt machen wir der Frühjahrsträgheit und ihren schlackigen Freunden den Gar aus. Was wir dafür brauchen ist eine ballaststoffreiche Ernährung, die entschlackend wirkt. Mit grünen, chlorophyllhaltigen Superfoods wie Gerstengras, Weizengras oder auch Grünkohl gelingt das im Nu. Besonders Grünkohl enthält sehr viele wertvolle Ballaststoffe sowie Vitamin A und C. Wer gerade kein frisches Exemplar zur Hand hat, kann getrost auf das Kale Pulver zurückgreifen.

Außerdem brauchen wir Kraft und Stärkung für unsere regelmäßigen sportlichen Aktivitäten. Dafür sorgen vegane Proteine. Zum Beispiel das Chiaprotein, das bei der Gewinnung von Chia-Öl entsteht, hat einen besonders hohen Anteil an pflanzlichem Eiweiß. 

Sowohl Kale als auch Chiaprotein-Pulver kann man einfach mit einem Glas Saft, Smoothie oder einfach mit Wasser anrühren, wem aber kreative Rezepte lieber sind, der kann sich in den anderen Blogbeiträgen, etwa hier und hier, inspirieren lassen.

In diesem Sinne einen schönen Frühlingsbeginn und ein erfolgreiches Entschlacken!

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2 Comments

  1. Tanja

    Liebes Feinstoff Team,

    beim Lesen des Textes stellt sich mir folgende Frage: gibt es einen Unterschied zwischen Chia Samen und Chia Protein- und wenn ja welchen?

    Herzliche Grüße
    Tanja

    • Ursula Melchhammer

      Liebe Tanja,

      vielen Dank für deine Nachricht. Das Chiaprotein wird aus den ganzen Chia Samen gewonnen. Es entsteht bei der Herstellung von Chiaöl. Die Chia Samen werden gepresst und dabei entsteht der proteinreiche Presskuchen, welcher zu feinem Pulver gemahlen wird. Im direkten Nährwert-Vergleich hat das Chiaprotein mehr Eiweiß und weniger Fettanteil als die ganzen Chia Samen. Mehr Infos zum Chiaprotein findest du unter http://www.feinstoff.net/portfolio/bio-chiaprotein-pulver/
      Und wenn du noch weitere Fragen hast, einfach Bescheid geben 🙂

      Liebe Grüße,
      Ursula

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